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Am 8. Dezember 2007 organisierte
der Verein Klima Commitment eine „Klima-Demonstration“ in
Zürich. Der farbige Umzug führte vom Landesmuseum zum
Bürkliplatz. Die Präsidentin von Zürich-Erneuerbar, Frau
Kantonsrätin Lisette Müller-Jaag, hielt eine viel beachtete,
engagierte Ansprache.
Hier das
Wichtigste:
Der
Weltklimabericht der UNO spricht Klartext: Die Klimaerwärmung
ist eine Tatsache. Verheerende Folgen häufen sich.
Was Menschen
verursachen, können und sollen sie auch beheben.
Die
Möglichkeiten im Sinne von Kenntnissen und Massnahmen, Energie
zu sparen, diese effizienter als bisher einzusetzen und
erneuerbare Energiequellen zu fördern sind gegeben. Es fehlt am
Willen zur Umsetzung. Zürich-Erneuerbar als politisch breit
abgestützter Verein setzt mit praktischen Beispielen an.
Wir sind auf
eine intakte Umwelt angewiesen. Alt und Jung, Reich und Arm, in
der Schweiz und anderswo sind aufgerufen, aktiv zum Schutz des
Klimas beizutragen.
Der Umwelt
sind Ideologien egal, nicht aber verantwortungsbewusstes
Handeln.
Stossrichtungen von Zürich-Erneuerbar, welche gleichzeitig die
Klima-Charta des Kantons Zürichs als Projekt führt:
Dezentrale
Stromversorgung, kostendeckende Einspeisevergütung,
Energieeffizienz in Gebäuden, Bau von Holzschnitzelheizungen,
Solaranlagen, Biogasanlagen, Anschluss von Gemeinden an das
Fernwärmenetz, Minergiestandard (mindestens) einführen,
intelligente Mobilität, Sorgfalt beim Einkaufen.
Auch die
Steuer-und Gebührenpolitik soll in den Dienst der Klimapolitik
gestellt werden.
Aufruf der
Präsidentin: Sie werden sehen, der Umwelt mit kleinen und
grossen Taten Sorge zu tragen, ist ansteckend.
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Kantonsrätin Lisette Müller-Jaag, EVP |
Interview von Kantonsrätin
Lisette Müller-Jaag |
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